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ReviTipp: Schraffuren in Revit Architecture 2009

Revit Architecture 2009 / im August 2008

Neben den guten neuen Visualisierungsmöglichkeiten in Revit Architecture 2009 ist es bei Architekten üblich, schon vor bzw. anstatt des Renderings ansprechende Perspektiven zu erstellen.

Gerade in Revit lassen sich durch Schraffuren und eingeschaltetem Schatten hochwertige Ansichten erzeugen, die Sie noch schneller an das Ziel fertiger Wettbewerbe oder Entwürfe bringen. Hierfür kann es von Vorteil sein, die Schraffuren für z.B. Oberflächen von Objekten in Revit zu erweitern, wozu z.B. bestehende AutoCAD Schraffuren verwendet werden können.

Diese Technische Information erklärt Ihnen, wie Sie externe *.pat-Dateien in Revit verwenden können.

Unterscheidung zwischen Zeichenschraffuren und Modellschraffuren in Revit
Prinzipiell sind die Schraffur- bzw. Füllmusterdateien (*.pat) von AutoCAD und Revit gleich aufgebaut. Revit unterscheidet allerdings (im Gegensatz zu AutoCAD) zwischen Zeichen- und Modellschraffuren:
Zeichenschraffuren passen sich an den jeweiligen Maßstab an und behalten im Normalfall die eingestellte Ausrichtung zur Ansicht, wie z.B. Schraffuren für geschnittene Wände.

Modellschraffuren sind vorrangig Schraffuren für Objekte wie Wandoberflächen oder Fußbodenbeläge, welche immer die Ausrichtung der Objekte (nicht der Ansicht) berücksichtigen und auch bei einer Maßstabsänderung immer die gleiche Größe behalten:

Diese Unterscheidung beim Import einer Schraffur findet durch eine kleine zusätzliche Angabe in der PAT-Datei statt. Ohne diesen Zusatz in der PAT-Datei geht Revit davon aus, dass es sich um eine Zeichenschraffur handelt. Soll eine Schraffur als Modellschraffur importiert werden, muss eine kleine Änderung der PAT-Datei vorgenommen werden.

Lesen Sie mehr über den Import von *.pat-Dateien in Revit 2009 ...



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