Zehn Gründe für ein Upgrade auf 3ds Max Design 2010
1. Graphite-Modellierwerkzeuge. Für 3ds Max Design 2010 wurde das beliebte 3ds Max-Toolset für die Polygonmodellierung von Grund auf verbessert und erweitert. Mit über 100 neuen Funktionen für erweiterte Polygonmodellierung und Freeform Sculpting fördern die Graphite-Modellierwerkzeuge die Kreativität und künstlerische Freiheit der Anwender. Über die zentrale Anzeige lässt sich komfortabel das passende Graphite-Werkzeug für jede Aufgabe auswählen. Darüber hinaus können Sie die Anzeige der Werkzeuge anpassen oder das Command Panel ausblenden, um im Expertenmodus zu modellieren.
2. Review 3. Die dritte Generation der Review-Technologie bietet umfangreiche Optimierungen bei der Darstellung von Renderings im Ansichtsfenster, sodass sich Entwürfe vor dem endgültigen Rendern effizient prüfen lassen. Neben der Unterstützung für Ambient Occlusion, der Nutzung von HDR-Bildern (High Dynamic Range) als Lichtquellen, weichen Schatten, Hardware-basiertem Anti-Aliasing und der interaktiven Belichtungssteuerung ist auch die revolutionäre mental mill®-Shader-Technologie im Leistungsumfang enthalten.
3. Material-Explorer. Der neue Material-Explorer vereinfacht die Interaktion mit Objekten und Materialien. Er ermöglicht die Navigation aller für das Rendering relevanten Inhalte einer Szene, die gleichzeitige Ausführung von Aktionen für mehrere Objekte und die Untersuchung einzelner Materialien. Darüber hinaus lassen sich über den Material-Explorer auch Materialien austauschen, sodass Iterationen selbst in hochkomplexen Szenen wesentlich einfacher sind.
4. PFlowAdvanced. Das neue PFlowAdvanced ermöglicht die Integration ausgereifter Partikeleffekte in Szenen. Zu den 14 neuen Operatoren in 3ds Max Design zählen Werkzeuge für die präzise Platzierung von Partikeln, ein Shape Plus-Operator zur Definition der Partikelform und ein breites Spektrum an Gruppierungsoperatoren zur Erstellung von Partikeluntermengen. Die bisherige Particle Flow-Funktionalität wurde damit erweitert und optimiert – bei gleichzeitigem Abbau der UI-Komplexität. Das Ergebnis ist eine deutlich gesteigerte Performance und ein gestraffter Workflow in echter 3ds Max Design-Qualität.
5. xView-Mesh-Analyse. Dank der neuen xView-Mesh-Analysefunktion können Fehler in nachgelagerten Arbeitsschritten einfacher vermieden werden. Mit Auswertungen im Ansichtsfenster zu verschiedenen Mesh-Fehlertypen, z.B. überlappende UV-Maps, doppelte Flächen, isolierte Scheitelpunkte und andere Geometrie-Fehler, ermöglicht xView die frühzeitige Behebung von Problemen.
6. Flimmerfreie Animationen. 3ds Max 2010 Design ermöglicht Anwendern das Rendern von Animationssequenzen in mental ray mit diffusen Beleuchtungen (Final Gather), wodurch das übliche Flimmern massiv reduziert oder ganz unterdrückt wird. Darüber hinaus wurde der Final Gather-Cache verbessert und das Rendering von Animationssequenzen beschleunigt.
7. Nahtlose Interoperabilität. Autodesk® 3ds Max® Design enthält die FBX®-basierte Recognize™-Technologie zum Laden von Szenen, mit der Sie präzise Geometrien, Lichter, Materialien und Kamerapositionen aus Revit® Architecture-Szenen in 3ds Max Design importieren können. Damit lassen sich visuelle Daten zur Gebäudedatenmodellierung einfacher denn je bearbeiten. Auch die Übertragung von Daten zwischen AutoCAD®-basierten Anwendungen ist dank des DWG™-Formats problemlos und mit höchster Qualität möglich.
8. Optimierungen für Stoffsimulationen (Cloth). 3ds Max Design 2010 enthält eine vollständig neue Palette an Effekten zur Stoffsimulation. Neben Druckeinstellungen zur Simulation aufgeblähter Textilhüllen wie Kissen oder Luftballons unterstützt das Toolset jetzt auch das Trennen von Stoff mit unterschiedlicher Stärke und Geschwindigkeit (z.B. Schneiden, Zerreißen oder das Öffnen von Reißverschlüssen). Kollisionsobjekte können so definiert werden, dass sie beim Zusammentreffen Stoff durchtrennen. Und schließlich kann mit dem neuen Werkzeug „Inherit Velocity" (Geschwindigkeit übernehmen) eine neue Simulation mit einer Simulation aus früheren Frames überblendet werden, um einen sanften Übergang zu schaffen.
9. Container. Das neue Container-Toolset in 3ds Max Design erleichtert die Zusammenarbeit und flexible Abläufe. Mehrere Objekte können in einem einzelnen Container zusammengefasst werden, was insbesondere die Bearbeitung komplexer Szenen vereinfacht. Zugehörige Objekte (z.B. Stockwerke eines Gebäudes oder Ausschnitte einer Stadt) können in Containern platziert und als einzelnes Element behandelt werden. Zur Verbesserung der Szenen-Performance können Container vorübergehend ohne Verlust ihrer Beziehungen zur Szene aus dem Ansichtsfenster entfernt und zu einem späteren Zeitpunkt erneut geladen werden. Auf diese Weise wird die Speichernutzung optimiert, die Verarbeitungsleistung des Ansichtsfensters erhöht und Wartezeiten beim Laden und Speichern verkürzt.
10. mental mill-Technologie. 3ds Max und 3ds Max Design 2010 sind die ersten Animationslösungen, die mit der hochleistungsfähigen mental mill®-Technologie von mental images ausgestattet sind. Anwender von 3ds Max können damit Hardware-agnostische Shader und komplexe Shader-Diagramme für Hardware- und Software-basierte Renderings mit visuellem Echtzeit-Feedback entwickeln, testen und nutzen – ganz ohne Programmierkenntnisse.
